: Schrauber in Erkner wollen historische S-Bahn-Züge schnell wieder aufs Gleis bringen
„Wir wollen wieder fahren“, – so lautet das Credo der Werkstatt-Besatzung vom Verein Historische S-Bahn in Erkner – allesamt enthusiastische Eisenbahn-Fans und Hobbymonteure. Um ihren Traum zu verwirklichen, müssen sie Dampf machen.
Infiziert vom S-Bahn-Virus: Der Köpenicker Robin Gottschlag findet in seinem Hobby beim Verein Historische S-Bahn mit Sitz in Erkner einen guten Ausgleich zum Beruf als Polizist. Hier im Führerstand einer alten S-Bahn.
Kerstin Ewald
In Werkstatt in Erkner: Oliver Wiltberger, Matthias Dürr, Robin Gottschlag, Andreas Hüttig, Michael Gewis und Angelo Starckert restaurieren ein S-Bahn-Drehgestell.
Kerstin Ewald
Viel Schweiß und Mühe: Matthias Gewis (l.) und Oliver Wiltberger schieben ein Drehgestell zum Hallenausgang.
Kerstin Ewald
Zuständig für Form und Maß: Matthias Dürr liefert für den Verein Historische S-Bahn Erkner die Informationen für den Nachbau von Teilen.
Kerstin Ewald
Bequeme Ausstattung: Polstersitze in der eleganten 2. Klasse eines Zugs von 1938. Der Zug steht in einer Halle des Instandhaltungswerks Erkner und wurde restauriert vom Verein Historische S-Bahn Erkner.
Kerstin Ewald
Faszination S-Bahn: "Bei den alten Wägen lässt sich leicht nachvollziehen, was sich die Konstrukteure einst gedacht haben", sagt Michael Gewis, Mitglied beim Verein Historische S-Bahn Erkner.
Kerstin Ewald
Zug „Stadtbahner“ als Filmkulisse: Dreharbeiten für den Dokufilm „Die Klasse – Berlin 61“ der ARD – Momentaufnahme von Robin Gottschlag, Verein Historische S-Bahn, und einem anderen Komparsen.