"Statt zahlreiche Hamsterkäufe zu tätigen, sollten Sie an diejenigen denken, welche besonders von Covid-19 gefährdet sind", heißt es vom Jugendforum. Nicht Jugendliche, sondern Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sind besonders gefährdet. "Daher erscheint es sinnvoll, dass gerade die jungen Menschen den Generationen über sich Hilfe anbieten", so die Verantwortlichen des Falkenseer Forums. Die Willkommensinitiative Falkensee hat daher von Montag bis Samstag zwischen 10 und 14 Uhr ein Hilfetelefon unter der Nummer 03322/2938901 eingerichtet. Anfragen zur Unterstützung können dort abgegeben werden. Das Jugendforum beteiligt sich mit seinem Lastenrad und einem Fahrradanhänger an dieser Aktion und kann so bei Einkäufen, kleinen handwerklichen Tätigkeiten und anderen dringenden Anliegen helfen. Neben dem Telefonservice steht auch rund um die Uhr die neu eingerichtete Mailadresse hilfe@jugendforum-fks.de zur Verfügung.
Weitere Informationen zu den Hilfsangeboten sind auf der Website des Jugendforums (https://www.jugendforum-fks.de/hilfe-in-der-aktuellen-lage/) zu finden. Wer sich an dem Angebot beteiligen möchte, kann sich auf demselben Weg bei den Organisatoren melden.
"Für viele Menschen bringt das Social Distancing weitere Probleme mit sich. Deshalb wird an dieser Stelle auf verschiedene Telefonnummern aufmerksam gemacht, die in Notsituationen angerufen werden können:
Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" – 08000 116 016
Telefonseelsorge – 0800 1110 111 oder 0800 1110 222
Kinder- und Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer" – 116 111
Sucht- und Drogenhotline – 01805 31 30 31 (kostenpflichtig. 0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min)