Am Samstagvormittag (14.11.) fand in Frankfurt (Oder) auf dem oberen Brunnenplatz eine Demonstration der Frankfurter Gruppe „Freigeister“ statt. Das Motto: „Wir fordern die Beerdigung der PCR-Test-Pandemie!“
Auf die Einhaltung der Hygieneregeln wurde bei den zirka 50 Teilnehmern größtenteils geachtet. Der Wortbeitrag des Anmelders der Demonstration, Horst-Uwe Killa, richtete sich insbesondere gegen das geplante Infektionsschutzgesetz, das der jeweiligen Regierung für zukünftige Pandemien außergewöhnliche Vollmachten erteilt. Das Gesetz soll am 18.11. im Bundestag verabschiedet werden.

Redner ist gegen die PCR-Tests

Als „Diktatur im Deckmantel“, bezeichnet ein Sprecher das geplante Gesetz. Außerdem spricht er sich gegen die PCR-Tests aus, da diese nicht zwischen einem „vermehrungsfähigen“ und einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus unterscheiden würden.
Auf der anschließenden Runde durch die Stadt trugen fünf mit Pest- und Schnabelmasken verkleidete Teilnehmer einen Sarg und forderten die Anwohner auf, die „Toten“ rauszubringen. Alle Bürger sollten selbst denken – und die „PCR-Test-Pandemie“ solle beerdigt werden.