MOZ+MOZ+Corona in Frankfurt (Oder)
: Vor einem Jahr begann der Lockdown – Menschen aus Frankfurt und Slubice blicken zurück

Vor einem Jahr begann der Ausnahmezustand – und er hält bis heute an. Wie haben Menschen aus Frankfurt (Oder) und Słubice die vergangenen 365 Tage erlebt?
Von
Jacqueline Westermann,
Nancy Waldmann,
Thomas Gutke
Frankfurt (Oder)
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  • Seit einem Jahr prägen die Corona-Maßnahmen auch den Alltag in der deutsch-polnischen Doppelstadt Frankfurt (Oder)-Słubice. Nach der Grenzschließung am 15. März durften am 20. April polnische Schüler wieder über die Stadtbrücke, um am Unterricht am Liebknecht-Gymnasium teilzunehmen.

    Seit einem Jahr prägen die Corona-Maßnahmen auch den Alltag in der deutsch-polnischen Doppelstadt Frankfurt (Oder)-Słubice. Nach der Grenzschließung am 15. März durften am 20. April polnische Schüler wieder über die Stadtbrücke, um am Unterricht am Liebknecht-Gymnasium teilzunehmen.

    René Matschkowiak
  • „Ich muss jeden Tag höllisch aufpassen“, sagt Henri Staff. Als Postbote in Frankfurt (Oder) hat er viel Kontakt mit Menschen, und versucht zugleich, sich und seine Eltern vor einer Infektion zu schützen.

    „Ich muss jeden Tag höllisch aufpassen“, sagt Henri Staff. Als Postbote in Frankfurt (Oder) hat er viel Kontakt mit Menschen, und versucht zugleich, sich und seine Eltern vor einer Infektion zu schützen.

    Jacqueline Westermann
  • „Mir fehlten meine Freundinnen sehr“, erzählt Kaya Danga Jung, 10, und ihre Mutter Dorothée Yaki, 47, die in den vergangenen zwölf Monaten viel Zeit gemeinsam zu Hause verbracht haben.

    „Mir fehlten meine Freundinnen sehr“, erzählt Kaya Danga Jung, 10, und ihre Mutter Dorothée Yaki, 47, die in den vergangenen zwölf Monaten viel Zeit gemeinsam zu Hause verbracht haben.

    Jacqueline Westermann
  • „Es war ein schwieriges Jahr, denn wir haben nicht nur mit dem Lockdown gerungen, sondern auch mit der Krankheit unserer Nächsten und Bekannten, die Covid-19 erwischt hat“, meint Mariusz Olejniczak, hier am 13. Juni 2020 bei der Wiederöffnung der Grenze auf der Stadtbrücke, als sich er und Oberbürgermeister René Wilke in die Arme fielen.

    „Es war ein schwieriges Jahr, denn wir haben nicht nur mit dem Lockdown gerungen, sondern auch mit der Krankheit unserer Nächsten und Bekannten, die Covid-19 erwischt hat“, meint Mariusz Olejniczak, hier am 13. Juni 2020 bei der Wiederöffnung der Grenze auf der Stadtbrücke, als sich er und Oberbürgermeister René Wilke in die Arme fielen.

    Patrick Pleul
  • „Digitale Formate sind kein Ersatz für echtes Erleben“, findet Nora Weise, Marketingleiterin bei der Messe- und Veranstaltungs GmbH.

    „Digitale Formate sind kein Ersatz für echtes Erleben“, findet Nora Weise, Marketingleiterin bei der Messe- und Veranstaltungs GmbH.

    Privat
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