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: Wie die Heimkehrsiedlung am Rand der Stadt entstand

Die Heimkehrsiedlung auf dem Gebiet einer einstigen Kohlegrube in Frankfurt (Oder) wird 100 Jahre alt. Ihre Existenz verdankt sie der blanken Not.
Von
Ines Weber-Rath
Frankfurt (Oder)
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Blick auf den Eichenweg in der Heimkehrsiedlung, links die 1915, 1916 von russischen Kriegsgefangenen aus Holz errichtete Heilandskapelle.

Blick auf den Eichenweg in der Heimkehrsiedlung, in der Mitte die 1915, 1916 von russischen Kriegsgefangenen aus Holz errichtete Heilandskapelle.

Winfried Mausolf