MOZ+MOZ+Helenesee bei Frankfurt (Oder)
: Uferstück freigegeben – Baden bleibt dennoch tabu

Die Sperrung für ein 400 Meter langes Stück Ufer am Helenesee bei Frankfurt (Oder) ist zwar aufgehoben worden. Warum das trotzdem keine Einladung zum Baden ist.
Von
Lisa Larossa
Frankfurt (Oder)
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Der Helenesee aus der Luft: Am Montag (4.3.) wurde in Frankfurt (Oder) das Standsicherheitsgutachten vorgestellt, die Sanierungsplanung rückt näher.

04.03.2024, Brandenburg, Frankfurt (Oder): Der Helenesee (Luftaufnahme mit einer Drohne). Der Helenesee bei Frankfurt (Oder) ist wegen Rutschungsgefahr für Besucher seit dem Mai 2021 nicht mehr zu betreten. Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) hatte vorsorglich das gesamte Nord- und Westufer sperren lassen. Der Helenesee entstand aus dem ehemaligen Braunkohletagebau Helene. Er ist seit Jahrzehnten beliebtes Ausflugsziel. Am 04.03.2024 findet eine öffentlichen Präsentation des Standsicherheitsgutachtens für den Helenesee statt. Zur Erstellung dieses Gutachtens wurden Hunderte Bodenproben am und im See entnommen und labortechnisch untersucht. (zu dpa: «Sanierungsplanung für gesperrten Helenesee rückt näher») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Ufer am Helenesee bei Frankfurt (Oder) müssen saniert werden. Bis das passiert ist, bleibt der See zum Baden tabu. (Archivbild)

Patrick Pleul/dpa