MOZ+MOZ+Hochwasser in Frankfurt (Oder)
: Der Buschmühlenweg braucht endlich eine Perspektive

Das überragende Engagement vieler Einsatzkräfte hat Frankfurt (Oder) vor Schlimmerem bewahrt. Das Hochwasser hat aber auch Probleme offenbart, die zügig angegangen werden müssen.
Kommentar von
Thomas Gutke
Frankfurt (Oder)
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Hochwasser in Brandenburg: 26.09.2024, Brandenburg, Frankfurt (Oder): Ein Wahlplakat der vergangenen Landtagswahl in Brandenburg mit dem Porträt von Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, steht im Buschmühlenweg in Frankfurt (Oder) im Hochwasser des Flusses Oder. In einigen Gemeinden der Hochwasserregion entlang der Oder gehen die Pegelstände seit wenigen Stunden wieder zurück. Mit Blick auf die Vorhersagen für die weiter nördlich gelegene Stadt Frankfurt (Oder) dürfte auch dort in einigen Stunden der aktuelle Pegelhöchststand überstanden sein. Foto: Patrick Pleul/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Mal wieder unter Wasser: Der Buschmühlenweg in Frankfurt (Oder) war dem Hochwasser schutzlos ausgeliefert. Die Landesregierung um Ministerpräsident Dietmar Woidke und die Stadt sind gefordert, an einer Perspektive für die Anwohner zu arbeiten.

Patrick Pleul/dpa