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: Wie geht es dem Scharmützelsee? Eine Schülerin forscht

Eine Gymnasiastin aus Frankfurt (Oder) hat bei „Jugend forscht“ den ersten Platz in Biologie abgeräumt. Die Jury war von der Forschung der 17-Jährigen überzeugt. Was genau hat sie entdeckt?
Von
Lisa Discher
Frankfurt (Oder)
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Die 60. bundesweite Wettbewerbsrunde von Jugend forscht steht vor der Tür – Brandenburg kann auf 35 Jahre erfolgreiche Teilnahme zurückblicken. Am 1. April versammeln sich die besten Nachwuchsforscher aus ganz Brandenburg bei BASF in Schwarzheide, um ihre innovativen und kreativen Projekte einer Fachjury zu präsentieren. „Macht aus Fragen Antworten“ ist das Motto des Wettbewerbs im Jubiläumsjahr 2025. Insgesamt 271 Schülerinnen und Schüler haben sich mit 159 Projekten für die sieben Fachbereiche Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik sowie Physik und Technik angemeldet. Für den Landeswettbewerb bei BASF in Schwarzheide qualifizierten sich insgesamt 58 Jungen und Mädchen mit 34 Projekten. Davon starten zwölf Nachwuchsforscher im Alter zwischen 12 und 14 Jahren in der Sparte Jugend forscht Junior.

Esther Schüler am Tag der Preisverleihung von „Jugend forscht“ in Schwarzheide. Mit ihrer Forschung zur Wasserqualität und faszinierenden Fotos von Libellen konnte die Schülerin des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums Frankfurt (Oder) gleich zwei Preise abräumen.

BASF / Foto Rasche