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: Für Mila ist Online-Schule Normalität – für die Behörden ist es Schulverweigerung

Manchen Kindern tut das Lernen zuhause gut. Was bleibt nach dem Ende der Pandemie und der Rückkehr in den gewohnten Schulbetrieb von virtuellen Schulformaten? Die Geschichte einer 11-Jährigen aus Frankfurt (Oder) lässt erahnen: nichts.
Von
Nancy Waldmann
Frankfurt (Oder)
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  • Mila, 11, arbeitet zuhause in Frankfurt (Oder) im Lehrbuch der ORPEG-Online-Schule den polnischen 6.-Klasse-Stoff durch: gerade die Einführung der Demokratie in England. Für das Schulamt ist das Schulverweigerung, denn Milas Schule wird nicht anerkannt in Brandenburg.

    Mila, 11, arbeitet zuhause in Frankfurt (Oder) im Lehrbuch der ORPEG-Online-Schule den polnischen 6.-Klasse-Stoff durch: gerade die Einführung der Demokratie in England. Für das Schulamt ist das Schulverweigerung, denn Milas Schule wird nicht anerkannt in Brandenburg.

    Nancy Waldmann
  • Mila, ihr schlanker Stundenplan und ihr Tablet. Sieben bis acht Online-Meetings hat die Elfjährige pro Woche in ihrer virtuellen Schule. Und Zeit für ihr geliebtes Hobby: Ballett

    Mila, ihr schlanker Stundenplan und ihr Tablet. Sieben bis acht Online-Meetings hat die Elfjährige pro Woche in ihrer virtuellen Schule. Und Zeit für ihr geliebtes Hobby: Ballett

    Nancy Waldmann
  • Milas Stundenplan mit virtuellen Schulstunden und Ballettunterricht ganz analog.

    Milas Stundenplan mit virtuellen Schulstunden und Ballettunterricht ganz analog.

    Nancy Waldmann
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