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: Warum im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest in Frankfurt (Oder) alle mitziehen müssen

Claudia Schütte, Amtstierärztin von Frankfurt (Oder), warnt davor, Restriktionen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest zu ignorieren. Die wirtschaftlichen Folgen könnten verheerend sein – und die Zäune jahrelang stehen bleiben.
Von
Thomas Gutke
Frankfurt (Oder)
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  • Claudia Schütte, Amtstierärztin von Frankfurt (Oder), appelliert an die Frankfurter, die Ge- und Verbote aus der Tierseuchenallgemeinverfügung zu respektieren.

    Claudia Schütte, Amtstierärztin von Frankfurt (Oder), appelliert an die Frankfurter, die Ge- und Verbote aus der Tierseuchenallgemeinverfügung zu respektieren.

    René Matschkowiak
  • Kilometerlange Bauzäune entlang der B112 zwischen Frankfurt (Oder) und Lebus, um die Wildschweine, die sich bevorzugt in einem langgezogenen Schilfgürtel in Frankfurt und Märkisch-Oderland aufhalten, am Auswandern und Weitertragen der Seuche zu hindern.

    Kilometerlange Bauzäune entlang der B112 zwischen Frankfurt (Oder) und Lebus, um die Wildschweine, die sich bevorzugt in einem langgezogenen Schilfgürtel in Frankfurt und Märkisch-Oderland aufhalten, am Auswandern und Weitertragen der Seuche zu hindern.

    Thomas Gutke
  • Elektrozäune am Ragoser Talweg, Kliestower Straße, am Rand des Kerngebietes zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest.

    Elektrozäune am Ragoser Talweg, Kliestower Straße, am Rand des Kerngebietes zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest.

    Thomas Gutke
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