Unfall bei Frankfurt (Oder)
: Motorradfahrer bei Crash auf B112 schwer verletzt

Auf der B112 in Frankfurt (Oder) ereignete sich ein folgenschwerer Unfall: Ein Motorradfahrer prallte mit einem Autofahrer zusammen. Der Crash endete für ihn im Krankenhaus. Was ist passiert?
Von
dpa ,
Nicole Buhlau
Frankfurt (Oder)
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Ein Rettungshubschrauber kam nach dem Unfall auf der B112 zwischen Frankfurt (Oder) und Lebus zum Einsatz.

Ein Rettungshubschrauber kam nach dem Unfall auf der B112 zwischen Frankfurt (Oder) und Lebus zum Einsatz, nachdem sich ein Motorradfahrer bei einem Crash schwer verletzt hatte. (Symbolfoto)

picture alliance/dpa/Bernd Weißbrod
  • Auf der B112 zwischen Frankfurt (Oder) und Lebus kollidierten ein Quad und ein Auto.
  • Der 56-jährige Quadfahrer wurde schwer verletzt – ein Rettungshubschrauber flog ihn ins Krankenhaus.
  • Der Zusammenstoß ereignete sich am Mittwochabend; die Polizei wurde gegen 21 Uhr informiert.
  • Die Schadenshöhe liegt laut Polizei bei etwa 15.000 Euro. Die Unfallursache ist noch unklar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Unfall in der Nähe von Frankfurt (Oder) ist ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stieß der 56 Jahre alte Fahrer am Mittwochabend, 15. Juli, auf der Bundesstraße 112 mit einem 70-jährigen Autofahrer zusammen.

Auch ein Rettungshubschrauber kam den Angaben zufolge zum Einsatz. Demnach musste der Motorradfahrer in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Unfall passierte laut Polizei zwischen einem BMW-Motorrad und einem Auto der Marke VW. Die Schadenshöhe werde auf etwa 15.000 Euro geschätzt, hieß es auf Nachfrage.

Die Polizei sei am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr zu einem Zusammenstoß auf der B112 zwischen Frankfurt (Oder) und Lebus im Landkreis Märkisch-Oderland gerufen worden. Wie es zu dem Unfall gekommen war, war zunächst nicht bekannt und muss nun ermittelt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung. Nach einem solchen Unfallgeschehen sei das ein gängiger Vorwurf, erklärte Polizeisprecher Roland Kamenz von der Polizeidirektion Ost dazu.