100-Kilometer-Lauf
: Wasser von der Feuerwehr

Die Kageler Feuerwehr hat beim 100-Kilometer-Lauf in der Region mit Wasser ausgeholfen.
Von
Anke Beißer
Spreeau
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Erfrischung: Norman Elsner, Toby Blei und Jan Wischnewski (v.l.) versorgen die 50-Km-Läuferin Christina Walter mit Wasser.

Anke Beißer

Um 6 Uhr hatte sich das Trio an der Einfahrt zum Störitzland eingefunden, um bis 19 Uhr für den 100-Kilometer-Lauf (samt aller abgehaltenen Wettbewerbe) den Radweg und die Einmündung abzusichern sowie die Sportler mit Wasser zu versorgen. Obendrauf sorgten die Drei auch noch für etwas Musik, was nicht nur ihnen, sondern auch den Läufern etwas Abwechslung bieten sollte. Schon vor ihnen war morgens Bauhofmitarbeiter Jens Blechschmidt im Einsatz, um die zusätzlichen Verkehrsschilder – wie Tempo 70 – aufzustellen. Elsner berichtet von so manchem uneinsichtigen Verkehrsteilnehmer. „Einige schwören, dass es keine Hinweisschilder gibt“, schüttelt er den Kopf. Dabei sind sie selbst aus der Ferne zu sehen.

Ohne Helfer wie die vier Männer wäre solch Veranstaltung nicht möglich. Einer, der bei den „100 Kilometern“ nie fehlt, ist Erhard Gräbert. Der ehemalige technische Leiter vom Bundesleistungszentrum Kienbaum hatte den Wettbewerb bis vor ein paar Jahren in dem Objakt zu Gast. Gräbert hielt dem Veranstalter nach dem Umzug ins Störitzland die Treue. "Wir sind etwa ein Dutzend Helfer, die das Organisationsteam unterstützen.“