Autobahn A12: Stau bei Fürstenwalde – Unfälle aufgrund von Glatteis

Stau auf der A12 - gleich mehrere Unfälle sorgen auf der A12 für erhebliche Beeinträchtigungen.
Jens Büttner/dpa- Mehrere Unfälle auf der A12 zwischen Fürstenwalde West und Storkow verursachen Verkehrsbehinderungen.
- Erster Unfall gegen 8 Uhr: Auto geriet wegen Glätte ins Schleudern, keine Verletzten.
- Zweiter Unfall: Transporter überschlug sich, eine Person verletzt.
- Aufräumarbeiten dauern an, Straßenmeisterei hat gestreut.
- Polizei rät zu vorsichtiger Fahrweise bei Eis und Glätte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Sonntagmorgen (1. Dezember) war es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A12 zwischen der Ausfahrt Fürstenwalde West und Storkow in Richtung Berlin gekommen. Zwei schwere Unfälle hatten die Rettungskräfte am Morgen in Atem gehalten. Bereits kurz 8 Uhr war ein Auto, der in Richtung Berlin unterwegs war, wohl aufgrund der Glätte ins Schleudern geraten und nach links gegen die Leitblanke geprallt.
Wie die Autobahnpolizei mitteilt, hatten sich dadurch mehrere Trümmerteile auf den Fahrbahnen in beiden Richtungen verteilt, für die kurze Zeit der Aufräumarbeiten musste die A12 daher voll gesperrt werden. Verletzte hat es nach ersten Angaben keine gegeben.
Noch während die Aufräumarbeiten in diesem Abschnitt der A12 liefen, kam nur wenige Kilometer entfernt, ebenfalls auf der Fahrbahn Richtung Berlin, ein Transporter ins Schlingern. Auch hier geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer aufgrund von Eis und Glätte die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte.
Eine Person verletzt
Der Kleintransporter kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb am Rand der A12 liegen. Nach Informationen der Autobahnpolizei wurden bei dem Unfall zwei Personen verletzt, davon eine schwer. Beide Fahrzeuginsassen mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Aufräumarbeiten an dem Teilstück der A12 zwischen der Ausfahrt Fürstenwalde West und Storkow dauerten bis zur Mittagszeit an. Über Stunden war mindestens eine der beiden Fahrspuren gesperrt.
Die Straßenmeisterei hatte am frühen Sonntagmorgen in beiden Fahrrichtungen gestreut, dennoch war es zu den schweren Unfällen gekommen. Zumindest im Fall mit dem Transporter geht die Polizei aktuell nicht von erhöhter Geschwindigkeit aus. Sie rät daher dringend allen Autofahrern, besonders vorsichtig und mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs zu sein.
