Brand in Fürstenwalde
: Mieterin schläft ein, dann wird es brenzlig

In Fürstenwalde Am Bahnhof hat ein Topf auf dem Herd zu einem Feuerwehr- und Polizeieinsatz geführt.
Von
Jens Olbrich
Fürstenwalde
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Angebranntes Essen auf dem Herd führte am Sonnabend (13. Juni) gegen Mittag in einem Miethaus Am Bahnhof in Fürstenwalde zu einem Feuerwehr- und Polizeieinsatz.

Angebranntes Essen auf dem Herd führte in einem Miethaus Am Bahnhof in Fürstenwalde zu einem Feuerwehr- und Polizeieinsatz.

Christian Sappeck/BLP
  • In Fürstenwalde führte angebranntes Essen am Samstagmittag zu Einsatz von Feuerwehr und Polizei.
  • Eine 62-Jährige hatte einen Topf auf dem Herd gelassen, legte sich kurz hin und schlief ein.
  • Es entstand starker Rauch, der auch andere Wohnungen beeinträchtigte – das Haus wurde entraucht.
  • Die Frau kam wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus und hatte 1,68 Promille.
  • Gegen sie läuft eine Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung, teilte die Polizei mit.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zu einem Feuerwehr- und Polizeieinsatz führte am Samstagmittag (13. Juni) in der Mittagszeit ein Topf Essen auf dem Herd einer 62-jährigen Mieterin eines Mehrfamilienhauses in Fürstenwalde Am Bahnhof. Wie Ralf Lindner in einer Pressemitteilung der Polizeidirektion Ost (PD Ost) mitteilt, sei die Feuerwehr beim Eintreffen der Polizei bereits mit den Löschmaßnahmen beschäftigt gewesen. Eine starke Rauchentwicklung konnte festgestellt werden.

Laut Information der PD Ost konnte die Ursache schnell festgestellt werden. Die Mieterin hatte das Essen auf dem Herd angesetzt, sei dann müde geworden und sei eingeschlafen, nachdem sie sich kurz hingelegt hatte. Währenddessen brannte das Essen derart stark an, dass sich massiver Qualm bildete. Dieser zog Lindner zufolge nicht nur ihre Wohnung, sondern auch andere Mieteinheiten in Mitleidenschaft.

Bei den polizeilichen Maßnahmen vor Ort sei laut Pressemitteilung schnell die Ursache der Schläfrigkeit der Verursacherin festgestellt worden, da diese einen Promillewert von 1,68 aufwies.

Infolge des Essensbrandes sei die Mieterin wegen des Verdachts auf Rauchintoxikation in ein Krankenhaus verbracht worden, so Polizei-Pressevertreter Lindner. Das Haus habe entraucht werden müssen und auch die Mieterin über der Einsatzwohnung habe zum Schutz der eigenen Person die Wohnung verlassen müssen. Gegen die Verursacherin wurde laut Information der Polizei Strafanzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen.