Bürgermeisterwahl Fürstenwalde 2026
: Vor der Stichwahl Duell im Fürstenwalder Hof

Die Stichwahl zum Bürgermeister von Fürstenwalde steht bevor. Im Bürgerhaus „Fürstenwalder Hof“ treffen zuvor Matthias Rudolph und Mathias Papendieck beim „Showdown“ aufeinander.
Von
Marcel Gäding
Fürstenwalde
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Wollen beide ins Rathaus Fürstenwalde: Matthias Rudolph und Mathias Papendieck. Am Mittwoch (22. April) treffen die beiden Kandidaten im Fürstenwalder Hof beim "Showdown" aufeinander.

Wollen beide ins Rathaus Fürstenwalde: Matthias Rudolph und Mathias Papendieck. Zuvor treffen die beiden Kandidaten im Fürstenwalder Hof beim „Showdown“ aufeinander.

Marcel Gäding
  • Stichwahl in Fürstenwalde: Am 26. April entscheiden fast 26.000 Wahlberechtigte.
  • Kandidaten sind Amtsinhaber Matthias Rudolph und Herausforderer Mathias Papendieck.
  • Im März lag Rudolph bei 42,4 Prozent, Papendieck bei 36,2 Prozent – keine absolute Mehrheit.
  • Vorab-Duell „Der Showdown“ am 22. April, 19 Uhr, im „Fürstenwalder Hof“ und live auf Youtube.
  • Themenpaket mit Finanzen, Sicherheit, Stadtentwicklung, Beziehungen, Sport und Kultur; Publikum fragt mit.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Bürgermeisterwahl von Fürstenwalde geht in die nächste Runde: Erneut sind fast 26.000 Wahlberechtigte aufgerufen, zur Wahl zu gehen. Am 26. April müssen sie entscheiden, ob Matthias Rudolph im Amt bleiben darf oder sein Kontrahent Mathias Papendieck übernimmt.

Beide Bewerber um das Bürgermeisteramt hatten bei der Bürgermeisterwahl am 12. April nicht genügend Stimmen erhalten. Amtsinhaber Rudolph bekam 42,4 Prozent, Papendieck 36,2 Prozent. Daher müssen die Kandidaten am 26. April noch einmal antreten  - zur Stichwahl.

Fünf Tage vor dem Wahltag haben Unentschlossene noch einmal Gelegenheit, beide Bewerber zu erleben – in einem Duell im „Fürstenwalder Hof“. Bei „Der Showdown“ treffen die Kandidaten am Mittwoch (22. April) um 19 Uhr im Bürgerhaus  an der Gartenstraße aufeinander.

Wie schon bei der „Kandidatenshow“ im März wird die Diskussionsrunde vom Verein Jusev und Rahn Education organisiert und von Caro Schönwald moderiert. Die Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg unterstützt das Format finanziell. Technischer Support kommt von Ghostnotesound.

Anders als bei der „Kandidatenshow“, die sehr auf Unterhaltung setzte, orientiert sich „Der Showdown“ an einem vorher festgelegten Themenpaket, wie Sebastian Redlich vom Organisationsteam sagt. „Dazu gehören Finanzen, Sicherheit, Stadtentwicklung, regionale Beziehungen, Sport und Kultur“, teilt er mit.

Zu jedem Thema habe man sich einen Experten beziehungsweise eine Expertin aus Fürstenwalde eingeladen. Man wolle bei dem Duell klare Antworten und echte Unterschiede herausarbeiten, erklären die Organisatoren.

Auch das Publikum soll bei dem Diskussionsformat einbezogen werden, kündigt Redlich an. Auf der Bühne des „Fürstenwalder Hofs“ stehen zwei Sessel, in denen die Fragesteller Platz nehmen dürfen und ihre Anliegen direkt an Rudolph oder Papendieck richten. Der Saal selbst hat eine Kapazität von 250 Stühlen.

Das Duell wird live übertragen. MOZ.de berichtet darüber hinaus in einem Liveticker. Redlich hofft, dass man an den Erfolg der vorherigen Wahl-Formate anknüpfen kann. Die liefen seinen Angaben zufolge äußerst erfolgreich. Die beiden am 19. März übertragenen Runden der „Kandidatenshow“ haben bislang an die 7600 Zuschauerinnen und Zuschauer bei Youtube erreicht.

Die Übertragung von „Der Showdown“ ist bei Youtube am 22. April ab 19 Uhr live zu sehen.