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: Neues E.dis-Haus sorgt für Spannung in Fürstenwalde

Der Energienetzbetreiber will 2021 in und um Fürstenwalde kräftig investieren. Das größte Bauprojekt ist in der Nähe von Tesla in Grünheide geplant.
Von
Manja Wilde
Fürstenwalde
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  • Umspannwerk der E.dis in Fürstenwalde Nord: Netzmonteur Tobias Richter zeigt die Abschnitte dicker Kabel. Über solche wird der Strom in die neue Mittelspannungsschaltzentrale (im angeschnittenen Neubau rechts) geführt. Tobias Richter war der zuständige Netzmonteur für das Projekt.

    Umspannwerk der E.dis in Fürstenwalde Nord: Netzmonteur Tobias Richter zeigt die Abschnitte dicker Kabel. Über solche wird der Strom in die neue Mittelspannungsschaltzentrale (im angeschnittenen Neubau rechts) geführt. Tobias Richter war der zuständige Netzmonteur für das Projekt.

    Manja Wilde
  • Netzmonteur Marcus Richter von der E.dis in der neuen Mittelspannungsschaltanlage in Fürstenwalde Nord. Dort wird die 20.000-Volt-Spannung auf die einzelnen Trafohäuschen im Stadtgebiet von Fürstenwalde verteilt. Aber auch der Strom von Solarparks kommt dort an.

    Netzmonteur Marcus Richter von der E.dis in der neuen Mittelspannungsschaltanlage in Fürstenwalde Nord. Dort wird die 20.000-Volt-Spannung auf die einzelnen Trafohäuschen im Stadtgebiet von Fürstenwalde verteilt. Aber auch der Strom von Solarparks kommt dort an.

    Manja Wilde
  • Umspannwerk in Fürstenwalde Nord. Früher war die Schaltzentrale in diesem Gebäude, sogar Wohnungen gab es darin. Heute ist alles viel kleiner und das alte Haus dient nur noch als Lager.

    Umspannwerk in Fürstenwalde Nord. Früher war die Schaltzentrale in diesem Gebäude, sogar Wohnungen gab es darin. Heute ist alles viel kleiner und das alte Haus dient nur noch als Lager.

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