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: Juden aus Fürstenwalde mussten nach Neuseeland und Brasilien fliehen

Nachfahren von Menschen, die die Nazis einst aus Fürstenwalde vertrieben, erzählen für das Projekt „Geschichte zum Hören“.
Von
Jacqueline Westermann
Fürstenwalde
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  • Justyna Gralak (l) und Gabi Moser interviewen die Nachfahren ehemaliger jüdischer Einwohnerinnen und Einwohner Fürstenwaldes.

    Justyna Gralak (l) und Gabi Moser interviewen die Nachfahren ehemaliger jüdischer Einwohnerinnen und Einwohner Fürstenwaldes.

    Jacqueline Westermann
  • Steven Furst erscheint im Zoom-Raum für sein Interview. Er beteiligt sich als Nachfahre ehemaliger jüdischer Einwohnerinnen und Einwohner Fürstenwaldes beim Projekt "Geschichte zum Hören - History to listen to", das gemeinsam von der Evanglischen Jugend und dem Museum Fürstenwalde organisiert wird.

    Steven Furst erscheint im Zoom-Raum für sein Interview. Er beteiligt sich als Nachfahre ehemaliger jüdischer Einwohnerinnen und Einwohner Fürstenwaldes beim Projekt "Geschichte zum Hören - History to listen to", das gemeinsam von der Evanglischen Jugend und dem Museum Fürstenwalde organisiert wird.

    Jacqueline Westermann
  • Guilherme Lassance - seine Großmutter Gerda Brandt floh vor den Nazis aus Fürstenwalde. In Brasilien ließ sie sich nieder.

    Guilherme Lassance - seine Großmutter Gerda Brandt floh vor den Nazis aus Fürstenwalde. In Brasilien ließ sie sich nieder.

    Jacqueline Westermann
  • Die Stolpersteine erinnern an die Familie Brandt, zuletzt wohnhaft Mühlenstraße 5c in Fürstenwalde. Gerda Brandt floh nach Brasilien, Rudolph Brandt nach Frankreich.

    Die Stolpersteine erinnern an die Familie Brandt, zuletzt wohnhaft Mühlenstraße 5c in Fürstenwalde. Gerda Brandt floh nach Brasilien, Rudolph Brandt nach Frankreich.

    Jacqueline Westermann
  • Kaufhaus Fürst (um 1915), heute der Eingang zum Bürgerbüro Fürstenwalde.

    Kaufhaus Fürst (um 1915), heute der Eingang zum Bürgerbüro Fürstenwalde.

    Museum Fürstenwalde
  • Gerda Brandt flüchtete 1938 aus Fürstenwalde nach Brasilien. Ihre Nachfahren beteiligen sich am Projekt "Geschichte zum Hören" des Museum Fürstenwalde und der Evangelischen Jugendarbeit des Kirchenkreises Oder-Spree.

    Gerda Brandt flüchtete 1938 aus Fürstenwalde nach Brasilien. Ihre Nachfahren beteiligen sich am Projekt "Geschichte zum Hören" des Museum Fürstenwalde und der Evangelischen Jugendarbeit des Kirchenkreises Oder-Spree.

    privat
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