Fußball
: Der Kapitän muss raus

Eine Schultergelenksprengung bedeutet vier Wochen Pause.
Von
Kai Beißer
Cottbus
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Dieser gelang aufgrund einer deutlichen Steigerung in der zweiten Halbzeit ähnlich wie beim 2:2 in der Auftaktpartie bei Blau–Weiß Briesen. Die Pausenführung der West–Cottbuser, die Rostyslav Diakiv erzielt hatte (11.), war aufgrund der Chancenvorteile jedenfalls hochverdient.

Sturz auf die Schulter

Kurz vor der Halbzeit verloren die Gäste auch noch ihren Kapitän Enrico Below, der bei einem Zweikampf unglücklich auf die Schulter gefallen war und ausgewechselt werden musste. Im Klinikum in Bad Saarow wurde später eine Gelenksprengung diagnostiziert. Der 30–Jährige muss eine Bandage tragen und wird zirka vier Wochen fehlen. Derweil boten die Fürstenwalder nach dem Wechsel „den besseren, weil strukturierteren Fußball“, wieBelow von der Bank aus erfreut feststellte. So bediente Nouhan Bamba vor dem Ausgleich Mlynarczyk, der den Ball geschickt abschirmte, um dann auf Bernatek durchzustecken, der seinerseits clever vollendete.