Unter die Rubrik Hammer-Lose dürften die Gegner der Landesligisten FV Erkner, FC Concordia Buckow/Waldsieversdorf – sie erwarten mit dem SV Babelsberg 03 und Vorjahresfinalist FSV Optik Rathenow jeweils einen Regionalligisten – sowie Grün-Weiß Rehfelde (gegen Brandenburger SC Süd/Oberliga Nord) und Germania Schöneiche (gegen den Ludwigsfelder FC/Oberliga Süd) fallen. "Die Schöneicher sind eine starke und gestandene Landesligamannschaft mit einer tollen Sportanlage", sagt LFC-Sportdirektor Phillipp Karaschewitz. "Wir freuen uns auf die Begegnung und werden den Gegner keinesfalls unterschätzen."
Letzteres wird auch Regionalligist FSV Union Fürstenwalde nicht tun, wenn er bei Nord-Landesligist FC Stahl Brandenburg antritt. Den hatten die Spreestädter in der Saison 2017/18 im Viertelfinale mit 3:0 bezwungen. "Klar, wir sind der Favorit. Wir werden aber die Brandenburger im Vorfeld noch mal beobachten", sagt Union-Trainer Matthias Maucksch, der damals ebenfalls auf der Bank saß.
Mit dem FC Strausberg – bei Rot-Weiß Luckau (Landesklasse Ost) – und Wieder-Aufsteiger Victoria Seelow – bei Chemie Premnitz (Landesliga Nord) – müssen die beiden Oberligisten aus Märkisch-Oderland ebenfalls zu vermeintlich lösbaren Aufgaben auf Reisen gehen. Pokalverteidiger Energie Cottbus, gegen den der FSV Union zuletzt im Achtelfinale ausgeschieden war (0:1), muss bei Schwarz-Rot Neustadt (ebenfalls Landesliga Nord) ran. Der Termin ist noch offen, da die Lausitzer am 12. August in der1. Runde des DFB-Pokals den FC Bayern München empfangen.