Gewalt in Bad Saarow
: Mann (19) im Kurpark verletzt – Polizei muss einschreiten

Im Kurpark von Bad Saarow gerieten drei junge Männer aneinander, einer erlitt dabei Verletzungen. Was die Polizei bislang zur Auseinandersetzung mitteilen kann.
Von
Marcel Gäding
Bad Saarow
Jetzt in der App anhören
Blick auf den Kurpark Bad Saarow. Dort gerieten am Mittwoch junge Männer aneinander.

Blick auf den Kurpark Bad Saarow. Dort gerieten junge Männer aneinander, einer wurde verletzt.

Marcel Gäding
  • Auseinandersetzung im Kurpark Bad Saarow: Polizei musste am 16. Juli einschreiten.
  • Zwei 26-Jährige warfen Glasflaschen zu Boden, ein 19-Jähriger sprach sie darauf an.
  • Einer der 26-Jährigen verletzte den 19-Jährigen leicht mit einer Glasscherbe.
  • Der zweite 26-Jährige bedrohte den 19-Jährigen – Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.
  • Beide Gruppen erhielten Platzverweise durch die Polizei.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Kurpark von Bad Saarow zählt zu den schönsten Grünanlagen in der Region. Große, alte Bäume, ein weit verzweigtes Wegenetz und ein einmaliger Blick auf den Scharmützelsee prägen das Bild des Parks am Fuße der bekannten Saarow-Therme.

Seit Monaten ist der Park auch Treffpunkt von Jugendlichen. Meist bleibt es dabei friedlich. Anders sah das am Mittwochabend (16. Juli) aus. Wie die Polizei mitteilte, seien Beamte gegen 21.50 Uhr in die Seestraße gerufen worden, weil Mitglieder zweier Gruppen aneinandergerieten.

Männer zerschlagen Glasflaschen im Kurpark in Bad Saarow

Nach Angaben der Polizei hatten zwei 26-Jährige Alkohol getrunken und leere Glasflaschen auf den Boden geworfen. Ein 19 Jahre alter Mann aus der anderen Gruppe sprach die Beiden deswegen an.

Daraufhin soll einer der beiden 26-jährigen Männer eine der Glasscherben auf den 19-Jährigen geworfen und leicht an der Hand verletzt haben. Der zweite 26-Jährige bedrohte den 19 Jahre alten Mann zudem, heißt es.

Die Polizei ermittelt jetzt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie der Bedrohung. Beide Gruppen erhielten außerdem Platzverweise.