Gewalt in Fürstenwalde: Streit eskaliert, Mann erleidet Stichverletzung

Nach einer Schlägerei bei dem ein Autofahrer Stichverletzungen erlitt musste die Polizei in Fürstenwalde ausrücken, um die Gewalt zu beenden. (Symbolfoto)
Marcel Gäding- In Fürstenwalde eskalierte ein Streit: Ein 39-jähriger Autofahrer wurde verletzt.
- Zwei alkoholisierte 19-Jährige liefen auf der Fahrbahn und wurden angehupt.
- Sie schlugen auf das Auto und gerieten mit dem Fahrer in eine Schlägerei – Stichverletzung am Oberkörper.
- Danach sollen sie ein Fahrrad gestohlen und einen Zeugen attackiert haben.
- Polizei stellte beide nach Fahndung, Tests deuteten auf Drogenkonsum hin. Ermittlungen laufen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zu einer Gewalttat ist es am Montag, 29. Juni, in Fürstenwalde gekommen. Gegen 16.30 Uhr rückten Polizisten in den Paul-Frost-Ring aus. Grund waren, laut der Polizeidirektion Ost, zwei alkoholisierte 19-Jährige, die auf der Fahrbahn liefen.
Ein 39-jähriger Autofahrer soll die beiden angehupt haben. In der Folge sollen die Heranwachsenden auf das Fahrzeug eingeschlagen und sich anschließend eine körperliche Auseinandersetzung mit dem Mann geliefert haben.
Dabei erlitt der 39-Jährige eine Stichverletzung am Oberkörper, die nach einem Transport durch Rettungskräfte in einem Krankenhaus behandelt wurde.
Anschließend sollen die beiden ein Fahrrad gestohlen haben. Ein aufmerksamer Zeuge, der sie ansprach, wurde mit Schlägen attackiert. Ein weiterer Zeuge habe Pfefferspray zum Einsatz gebracht, um die Parteien zu trennen, teilte die Polizei mit.
Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gelang es den Beamten, die zwei mutmaßlichen Täter zu stellen und in Gewahrsam zu nehmen. Nach Rücksprache mit der Justiz ordnete ein Arzt eine Blutprobenentnahme an. Die Drogenschnelltests deuteten, nach Aussage der Polizei, auf den Konsum von Betäubungsmitteln hin. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

