Hitze in Fürstenwalde: Wie schütze ich mich und wann muss ich zum Arzt?

Hitze in Berlin und Brandenburg: Wie kann man sich in Fürstenwalde schützen?
Patrick Pleul/dpa- Brandenburg erlebt in den letzten Junitagen eine Hitzewelle mit bis zu 40 Grad.
- Helios Klinikum Bad Saarow meldet mehr Fälle: Kreislaufprobleme, Hitzeerschöpfung, Dehydrierung.
- Stark gefährdet sind Ältere, chronisch Kranke sowie Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen.
- Ratschläge der Klinik: viel trinken, leichte Kost, helle Kleidung, Sonne meiden, Sonnenschutz nutzen.
- Bei Schwindel, Übelkeit oder Verwirrtheit sofort 112 wählen – Vorerkrankte sollen Werte kontrollieren.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei Temperaturen bis zu 40 Grad und mehr erleben die Menschen in Brandenburg in den letzten Junitagen eine noch nie dagewesene Hitzewelle. Für einige Menschen kann das schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Notaufnahmen wie die im Helios-Klinikum in Bad Saarow sind bei solchen Extremwetterlagen besonders gefordert. Für den Umgang mit Hitze sollte deshalb jeder Grundsätzliches beachten.
In der Notaufnahme am Helios Klinikum Bad Saarow wird an besonders heißen Tagen ein leichter Anstieg von Patienten mit Kreislaufproblemen, Hitzeerschöpfung oder Dehydrierung beobachtet, teilt das Klinikum auf Anfrage mit.
Besonders betroffen sind demnach ältere Menschen, chronisch Kranke sowie Patienten mit Herz- oder Nierenerkrankungen. Aber auch jüngere Personen können bei großer Hitze Beschwerden entwickeln, insbesondere nach körperlicher Anstrengung im Freien.
Hitze in Fürstenwalde: Tipps für heiße Tage
Deshalb raten die Experten vom Helios-Klinikum bei Hitze vorwiegend eines: trinken, trinken, trinken. Das sollten alle beherzigen, auch ohne Durstgefühl. Besonders geeignet sind dabei Wasser, Früchtetees oder Saftschorlen. Nicht geeignet sind alkoholische Getränke. Gegessen werden sollten leichte und gut verdauliche Speisen.
Weiterhin wird dazu geraten, luftige und helle Kleidung zu tragen. Körperliche Anstrengungen sollten in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. Wer sich draußen bewegt, sollte Sonnenschutz auftragen und regelmäßig erneuern. Außerdem ist es ratsam, Schatten aufzusuchen und die direkte Sonne zu meiden. Bei Anzeichen eines Hitzeschlags, das sind etwa Schwindel, Übelkeit oder Verwirrtheit, ist nicht zu zögern und sofort die 112 zu wählen.
Abschließend empfiehlt das Helios-Klinikum bei bekannten Vorerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen eine regelmäßige Kontrolle von Gewicht und Blutdruck durchzuführen. Bei Auffälligkeiten sollte eine ärztliche Praxis aufgesucht werden.


