: Jagdschloss Fürstenwalde – wie sich das verfallene Gemäuer in einen Veranstaltungsort verwandelt
Von der Künstlergarderobe bis zu den Lichtschaltern ist bei der Jagdschloss-Sanierung an alles gedacht – nur der Pächter fehlt noch. Ein Rundgang durch das 320 Jahre alte Haus.
Farbprobe: An einem Teil der Nordseite des Jagdschlosses ist bereits die Farbe zu erkennen, die später das ganze Gebäude zieren soll.
Andreas Schmaltz
Sandiges Vergnügen: Im Souterrain sind die alten Backsteinmauern gut zu erkennen. Noch besteht der Boden, auf dem Architekt Michael Albrecht (links) und Jens Mörsel aus der Stadtverwaltung, gehen, aus Sand.
Andreas Schmaltz
Highlight: Die beiden seitlichen Räume des Schlosses krönt ein imposantes Kreuzgewölbe.
Andreas Schmaltz
Barrierefrei: Etwas fremd wirkt der Aufzugschacht aus Beton neben dem alten Gemäuer. Er soll den barrierefreien Zugang gewährleisten.
Andreas Schmaltz
Fensterfront zur Spree: Wenn Architekt Michael Albrecht durch sein Bauprojekt geht, kann er sich das ein oder andere Lächeln nicht verkneifen.
Andreas Schmaltz
Hier soll später das Leben toben: Der langgestreckte Saal des Jagdschlosses ist für Veranstaltungen vorgesehen.
Andreas Schmaltz
Wie ein umgedrehter Schiffsrumpf: Ein Blick auf die massiven Holzbalken unter dem frisch gedeckten Dach bleibt der Öffentlichkeit vorenthalten.
Andreas Schmaltz
Einen Blick wert: Jens Mörsel von der Fürstenwalder Stadtverwaltung begutachtet das liebevoll gestaltete Giebelfenster.
Andreas Schmaltz
Sanierungsbedürftig: Mit verbarrikadierten Fenstern und kaputtem Dach bot das Jagdschloss 2015 keinen schönen Anblick.
Sonja Jenning
Verhüllt: Länger als geplant entzogen ein Wetterdach und Gerüste das Jagdschloss den Blicken der Öffentlichkeit. Das Foto entstand im Frühjahr 2018.