Baustelle L38: Arbeiten zwischen Fürstenwalde und Hangelsberg beendet – etwas fehlt noch

Freie Fahrt auf der L38: Seit Ende dieser Woche ist die Strecke zwischen Fürstenwalde und Hangelsberg wieder zweispurig befahrbar.
Christoph Mann„Endlich wieder freie Fahrt!“, das werden so manche Autofahrer sagen, die regelmäßig die L38 von Fürstenwalde nach Hangelsberg oder umgekehrt benutzen müssen. Weil auf der Höhe des Ortsteiles Heideland eine Querungshilfe für die Anwohner gebaut wurde, gab es seit Baubeginn im September Einschränkungen für den Verkehr. Dieser konnte nur einspurig an der Baustelle vorbei geführt werden, eine Baustellenampel wurde eingerichtet. Fast zwei Wochen lang wurden die Arbeiten sogar unter Vollsperrung durchgeführt. Das sorgte vor allem bei den Heideländern für Unmut, weil sie, um nach Fürstenwalde zu kommen, eine lange Umleitung in Kauf nehmen mussten.
Verkehr kann wieder ungehindert rollen
Seit Ende dieser Woche ist die Strecke nun wieder zweispurig befahrbar, ohne Einschränkungen. Die ausführende Firma Oevermann Verkehrswegebau GmbH aus Eisenhüttenstadt ist mit dem Bau der Mittelinsel als Querungshilfe fertig. Ganz abgeschlossen sind die Arbeiten allerdings noch nicht. Es fehlen noch zwei Buswartehäuschen. Diese können erst Ende des Monats geliefert werden.
Dann müssen die Bauarbeiter noch einmal anrücken und dann könnte es auch wider zu Verkehrseinschränkungen kommen, allerdings nicht mehr in dem Maße wie zuvor. Die Arbeiten zum Aufstellen der Häuschen soll, so ein Bauleiter, nur ein paar Tage dauern und finden auch größtenteils nicht auf der Fahrbahn statt.

