Polizei in Fürstenwalde: Schlägerei beim Bahnhof — Verletzter muss ins Krankenhaus

In der Trebuser Straße in Fürstenwalde soll es eine Schlägerei mit vielen Beteiligten gegeben haben. (Symbolfoto)
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- Schlägerei an der Trebuser Straße in Fürstenwalde, mehr als zehn Beteiligte.
- Polizeibericht: 20-Jähriger ins Krankenhaus, 17-Jähriger zu Erziehungsberechtigten.
- Notarzt erforderlich, Schlagstöcke im Einsatz.
- Ort gilt seit Jahren als Kriminalitätsschwerpunkt.
- Kriminalpolizei untersucht den Vorfall.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Areal rund um den Bahnhof von Fürstenwalde gilt seit Jahren als einer der Schwerpunkte von Kriminalität in der Stadt. Dabei stand in den vergangenen Jahren meist die Südseite im Fokus, vor allem der Abschnitt der Eisenbahnstraße bis zur Seelower Straße.
Am Mittwochabend (19. September) ist es in der Trebuser Straße zu einer „körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen“ gekommen, teilt Nele Schröder mit, die Sprecherin der Polizeidirektion Ost. Das sei gegen 20.45 Uhr durch einen aufmerksamen Zeugen bekannt geworden.
Mehr als zehn Beteiligte bei Schlägerei in Fürstenwalde
Informationen von MOZ.de, wonach es sich um den südlichen Bereich der Trebuser Straße mit dem Einkaufszentrum in Bahnhofsnähe gehandelt hat, bestätigt sie nicht. Auch zur Zahl der beteiligten Personen macht sie keine Angabe. Nach den Informationen von MOZ.de sollen es aber mehr als zehn gewesen sein.
Der Meldung zufolge stellten Polizisten vor Ort einen 20-Jährigen und einen 17-Jährigen fest. Beide waren verletzt. Der 20-Jährige wurde in ein Krankenhaus verbracht und der 17-Jährige seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Bei dem Vorfall sollen den MOZ-Informationen zufolge auch Schlagstöcke eingesetzt worden sein, der 20-Jährige habe eine Behandlung durch einen Notarzt benötigt. Die Kriminalpolizei werde sich genau ansehen, was sich dort abspielte, heißt es in der Mitteilung der Polizeisprecherin.

