RE1 der Odeg: Bahn-Ausfall – kein Zug zwischen Berlin-Ostkreuz und Erkner

Endstation für den RE1 der Odeg: Zwischen Erkner und Fürstenwalde wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.
Christian Heinig- Kein RE1-Zug zwischen Berlin-Ostkreuz und Erkner vom 6. bis 27. Januar wegen Bauarbeiten.
- Umsteigen in Erkner auf die S3, längere Fahrzeiten und volle Züge.
- Zusätzlicher nächtlicher Ausfall zwischen Erkner und Fürstenwalde vom 13. bis 17. Januar.
- Schienenersatzverkehr wird eingerichtet, genaue Zeiten unklar.
- Ursache: Bau eines Regionalbahnhofs in Köpenick.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bahnfahrer zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin müssen sich erneut auf Einschränkungen im Schienenverkehr einstellen. Wie die Betreiberin der RE1-Linie, die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg), mitteilt, fährt ab dem 6. bis zum 27. Januar kein RE1-Zug zwischen Berlin-Ostkreuz und Erkner. Uhrzeiten werden nicht genannt, demzufolge gilt die Sperrung ab 0 Uhr und bis 24 Uhr.
Die Begründung kennen Bahn-Pendler längst: Bauarbeiten der DB Infra Go. Gemeint sind damit die Umbauarbeiten in Köpenick, wo ein Regionalbahnhof entsteht. Auch ohne Sperrung kommt es dort ständig zu Verzögerungen, weil oft nur ein Gleis zur Verfügung steht und Züge warten müssen, bis ein Zug aus der Gegenrichtung durch die Baustelle gefahren ist.
Ab Erkner weiter nach Berlin mit der S3
Für die Pendler bedeutet das: Sie müssen in Erkner umsteigen und von bzw. nach Berlin die S3 benutzen. Die Fahrzeit wird länger, die Züge sind voller. Und beim Umsteigen in Erkner entstehen immer wieder Missverständnisse auf dem Weg in Richtung Osten – wenn nämlich nicht klar ist, von welchem der beiden Gleise die Weiterreise losgeht.
RE1: Nächtlicher Ausfall zwischen Erkner und Fürstenwalde
Besonders herausfordernd wird die Woche vom 13. bis 17. Januar. Dann nämlich, so ist es der Ankündigung der Odeg zu entnehmen, kommt noch etwas obendrauf: nächtlicher Ausfall der Züge zwischen Erkner und Fürstenwalde, ein Schienenersatzverkehr wird eingerichtet. Auch hier werden keine Uhrzeiten genannt, sodass das genaue Ausmaß der Einschränkungen nicht zu erkennen ist. Auch Stichproben auf bahn.de geben bisher darüber keinen Aufschluss.


