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: Wie Flüchtlinge die ersten Tage in Fürstenwalde erleben – auch ein Hotel hilft

Am 28. Februar haben sich Anastasia Horyachkina und ihre Familie von Kiew aus auf den Weg nach Fürstenwalde gemacht. Es zerreißt die 28-Jährige, dass sie ihrem Land nicht helfen kann.
Von
Manja Wilde
Fürstenwalde
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Sind sprachlos über die große Hilfsbereitschaft der Menschen in Fürstenwalde: Anastasia Horyachkina (28, 3. von links) mit ihrer kleinen Tochter, ihrer Schwester und ihrer Mutter. Michalina Meise (rechts) hat der Familie schnell und unkompliziert geholfen. Die Tante der Familie (3. von rechts) lebt seit vielen Jahren in Fürstenwalde und ist Ärztin am Helios Klinikum in Bad Saarow.

Manja Wilde