Noch eingerüstet: Das Forsthaus Schmalenberg bei Grünheide wird derzeit saniert.
Jacqueline Westermann
Maik Zickelbein, Mitarbeiter der Koga Hochbau GmbH, die für die Sanierung des Forsthaus Schmalenberg bei Grünheide zuständig ist, befestigt den provisorischen Dachschutz. Zuvor haben die Bauarbeiter die 40 Jahre alten Ziegel entfernt. Im Dachstuhl werden einige Konstruktionshölzer ausgetauscht oder saniert, danach folgt eine Biberschwanz Kronendeckung.
Jacqueline Westermann
Demonstriert, wo überall auf den Denkmalschutz geachtet werden muss: Carola Tornow, Sachbearbeiterin bebaute Liegenschaften beim Landesforstbetrieb Brandenburg, überwacht den Bauprozess. Hier zeigt sie an einem alten Fenster im Forsthaus Schmalenberg, dass bei der Sanierung auch die sogenannten Fensteroliven nach Denkmalschutzstandards aufgearbeitet werden.
Jacqueline Westermann
Hat alles unter Kontrolle: André Kohn, Geschäftsführer der Koga Hochbau GmbH, neben einem Berg an 40 Jahre alten Dachziegeln, die seine Mitarbeiter vom Forsthaus Schmalenberg entfernt haben. Das Dach wird komplett neu mit „Biberschwänzen“ gedeckt.
Jacqueline Westermann
Die Innenbereiche im Forsthaus Schmalenberg werden von Grund auf saniert.
Jacqueline Westermann
Provisorisch abgedeckt: Bevor die ganz kalten Temperaturen Einzug halten, hoffen die Bauarbeiter, dass sie Teile des Dachstuhls am Forsthaus Schmalenberg bei Grünheide fertig bekommen.