Schlägerei in Fürstenwalde: Streit am Bahnhof eskaliert – Mann versprüht Pfefferspray

Am Bahnhof in Fürstenwalde gab es eine Schlägerei. Dabei kam auch ein Pfefferspray zum Einsatz. (Symbolbild)
Bernd Weißbrod/dpa- Streit am Bahnhof in Fürstenwalde eskaliert; Pfefferspray eingesetzt.
- Zwei Brüder (43, 45) und ein 20-Jähriger beteiligt.
- 20-Jähriger verletzte sich an der Hand, benötigte medizinische Hilfe.
- Polizei untersucht Beteiligung weiterer Personen.
- Zeugen vermuten größere Personengruppe.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am frühen Morgen des 1. April 2025 wurden Polizisten nach Fürstenwalde in die Nähe des Bahnhofs gerufen. Wie die Pressestelle der Polizeidirektion Ost informierte, waren dort im Bereich eines Verbrauchermarktes mehrere Männer in einen Konflikt geraten, der in eine handfeste Auseinandersetzung mündete. Beteiligt waren zwei Brüder im Alter von 43 und 45 Jahren sowie ein 20-jähriger Mann. Sie wurden im nahen Umfeld angetroffen und ihre Personalien festgestellt.
Nach ersten Erkenntnissen kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Streit, in dessen Verlauf der 20-Jährige ein Pfefferspray herausholte und versprühte. Während die beiden Brüder keine ärztliche Hilfe benötigten, musste der jüngere Mann aufgrund einer Schnittverletzung an der Hand medizinisch versorgt werden.
Die genaue Entstehung dieser Verletzung sowie die mögliche Beteiligung weiterer Personen werden derzeit untersucht. „Zeugen lassen vermuten, dass eine größere Personengruppe beteiligt gewesen sein könnte, was jedoch noch nicht bestätigt ist“, erklärt die Pressestelle der Polizeidirektion Ost.
