Sperrung in Fürstenwalde
: Bauarbeiten in der Hegelstraße verzögern sich erneut

In Fürstenwalde werden die Bauarbeiten an der L 35 noch länger dauern als geplant. Was ist der Grund und wie lange gibt es diese Einschränkungen noch?
Von
Christoph Mann
Fürstenwalde
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Kein Durchkommen: Die Sanierung der Hegelstraße im Fürstenwalder Norden verzögert sich um voraussichtlich zwei Wochen bis Mitte November.

Kein Durchkommen: Die Sanierung der Hegelstraße im Fürstenwalder Norden verzögert sich.

Michel Nowak
  • Bauarbeiten an der Hegelstraße (L 35) in Fürstenwalde verzögern sich um ca. vier Wochen.
  • Grund: Untergrund ist weniger tragfähig als bei Voruntersuchungen festgestellt.
  • Neue Asphaltierung ist für die zweite Novemberwoche geplant.
  • Vollsperrung der L 35 bis Ende November; Umleitung über Hangelsberg, Kienbaum und Trebus.
  • Sanierung begann Ende August, geplantes Enddatum war Ende Oktober.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Seit Ende August wird die Fahrbahn der Hegelstraße (L 35) in Fürstenwalde erneuert. Die Bauarbeiten sollten planmäßig bis Ende Oktober beendet sein.

Am Dienstag (22. Oktober) teilte der Landesbetrieb Straßenwesen, der für die Baumaßnahmen an der L 35 zuständig ist, mit, dass es Verzögerungen auf der Baustelle gibt.

Untergrund der Hegelstraße in Fürstenwalde weniger tragfähig

Laut Steffen Streu, dem Pressesprecher des Landesbetriebes, müssen die Arbeiten um etwa vier Wochen verlängert werden. Während der Bauarbeiten habe sich herausgestellt, dass der Untergrund weit weniger tragfähig sei, als dies bei Voruntersuchungen festgestellt werden konnte, so Streu. „Deshalb waren zusätzliche Arbeiten notwendig, um die Verfestigung des Straßenunterbaus herzustellen.“

Geplant ist, die Asphaltierung in der zweiten Novemberwoche durchzuführen. Danach sollen die Randbereiche hergerichtet werden. Während dieser Zeit bleibt die L 35 bis Ende November voll gesperrt. Die Umleitung führt vom Kreisverkehr der L 35 mit der L 38 Richtung Hangelsberg, weiter über die L 385 nach Kienbaum und über die B 1/B 5/B 168 nach Trebus und Fürstenwalde oder umgekehrt. Daneben gibt es die innerstädtische Umfahrungsmöglichkeit durch das Pintsch-Gebiet.

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