Stau auf A12: Autobahn zwischen Storkow und Fürstenwalde wieder frei

Polizei und Rettungskräfte waren auf der Autobahn A12 im Einsatz. Fahrer mussten zwischen Friedersdorf und Fürstenwalde-West mit einem kilometerlangem Stau rechnen.
Lino Mirgeler/dpa- Sperrung auf der A12 zwischen Storkow und Fürstenwalde nach Unfall zweier Lkw.
- Kilometerlanger Stau zwischen Friedersdorf und Fürstenwalde-West, etwa acht Kilometer lang.
- Unfallursache: Lkw blockierten Fahrbahn, um Fahrer mit gesundheitlichen Problemen zu stoppen.
- Helikopter landete zum Transport des Fahrers; Stau dauert mindestens eine Stunde.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit erheblichen Einschränkungen müssen Autofahrer aktuell auf der A12 zwischen Storkow und Fürstenwalde rechnen. Nach einer dramatischten Rettungsaktion ist die Fahrbahn wieder frei, wie die Autobahnpolizei mitteilte. Ab etwa 18.30 Uhr hatte sich der Stau aufgelöst.
Eine Meldung über einen angeblich eingeklemmten Pkw-Fahrer hat am Donnerstag (12. Juni) gegen 16.23 Uhr die Polizei und Feuerwehr erreicht. Die Unfallstelle sollte auf dem Abschnitt liegen.
Wie eine Sprecherin der Autobahnpolizei Bernau mitteilte, stellte sich vor Ort heraus, dass die Person nicht eingeklemmt war. Hingegen sei sie nicht ansprechbar gewesen. Zwei Lkw-Fahrer haben den Fahrer, über den bisher nichts Weiteres bekannt ist, in einem dramatischen Brems-Manöver gestoppt, denn der Mann war offenbar in Schlangenlinien unterwegs.
Die beiden Lkw haben die Fahrbahn blockiert, damit der Mann nicht weiterfahren konnte, berichtete die Sprecherin. Die Anzeichen deuten darauf hin, dass der Mann ein gesundheitliches Problem hatte. Die Autobahn wurde an der Unfallstelle, etwa beim Kilometer 16, komplett gesperrt, damit ein Helikopter landen konnte. Gegen 17.15 Uhr war die Untersuchung abgeschlossen. „Dem Mann geht es schon wieder besser“, sagte die Sprecherin.
Der Helikopter sei wieder abgeflogen. Schon vor dem Eingreifen der beiden Lkw-Fahrer hatte ein Mann den Notruf gewählt, weil er gesundheitliche Probleme bei dem Fahrer erkannt hatte, und zwar auf dem Rastplatz Lebbiner Heide. Der Mann, der später in Schwierigkeiten kam, sei dennoch losgefahren. Über die beiden Lkw-Fahrer, die so hilfreich eingriffen, ist nichts weiter bekannt. Sie sind ebenfalls davon gefahren.
