Staus und Unfälle gehören auf der Autobahn A12 zum täglichen Geschehen. Am Mittwochvormittag (9. November) sind Polizei und Rettungskräfte gegen 11.09 Uhr alarmiert worden, weil es zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde-Ost und Briesen gekracht hatte, also in Richtung Berlin.
Wie der ADAC berichtet, hat sich der Stau mittlerweile aufgelöst. Der Verkehr wird demnach an der Unfallstelle vorbeigeführt. Inzwischen hat die Autobahnpolizei weitere Details zu dem Vorfall herausgegeben.
Wie ein Sprecher der Autobahnpolizei in Bernau auf MOZ-Anfrage mitteilte, waren drei Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt. Wegen einer Tagesbaustelle auf der Autobahn bremste ein Autofahrer und steuerte sein Fahrzeug nach links. Der nächste wich nach rechts aus. Ein drittes Fahrzeug, ein Peugeot aus dem Landkreis Oder-Spree, versuchte zwischen den beiden anderen hindurchzufahren und hat beide gestreift.
Der Fahrer wurde leicht verletzt. Der Peugeot ist nicht mehr fahrbereit und steht deshalb noch auf der rechten Fahrspur, die beiden anderen Fahrzeuge sind inzwischen weg. Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt.