Unfall auf Autobahn A12: Crash bei Fürstenwalde - kurzzeitige Sperrung

Erheblich beschädigt: Dieser Kleintransporter aus Polen ist bei einem Unfall auf der A12 nahe Fürstenwalde auf einen Pkw gefahren.
BLP/Sappeck- Auffahrunfall auf der A12 bei Fürstenwalde sorgte für eine kurzzeitige Vollsperrung.
- Unfall zwischen Kleintransporter und Pkw, keine Verletzten gemeldet.
- Trümmer verteilten sich auf der Fahrbahn, Feuerwehr reinigte und räumte die Straße.
- Unfallort befand sich nahe Rauen, Sachschaden noch unbekannt.
- In der zweiten Oktoberwoche gab es auf der A12 mehrere schwere Unfälle, teils mit Todesfolge.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Über die Herbstferien war es ruhiger, aber am Montagnachmittag (3. November) hat sich die Serie von Unfällen auf der A12 fortsetzt. Kurz nach 16.30 Uhr wurde ein Großaufgebot der Feuerwehr aus Fürstenwalde alarmiert und in Richtung Autobahn geschickt.
Wie ein Sprecher der Autobahnpolizei aus Bernau auf Anfrage von MOZ.de bestätigte, hat es auf dem Abschnitt zwischen Fürstenwalde und Storkow in Richtung Berlin wieder einmal gekracht. Das Muster ist hinlänglich bekannt - ein Auffahrunfall. In diesem Fall ist ein Kleintransporter auf einen Pkw gefahren. Zum Glück gibt es nach den ersten Angaben der Autobahnpolizei diesmal keine Verletzten.
Die Richtungsfahrbahn war dennoch kurzzeitig vollständig gesperrt. „Die Trümmer waren überall verteilt, und die ganzen Einsatzfahrzeuge müssen ja irgendwo stehen“, sagte der Sprecher.
Die Feuerwehr habe mittlerweile die Fahrbahn gereinigt und versuche, die Fahrzeuge auf den Standstreifen zu schieben. Zum Sachschaden lagen keine Angaben vor. Die Sperrung soll bald wieder aufgehoben werden. Die Unfallstelle lag etwa auf der Höhe von Rauen.
In der zweiten Oktoberwoche hatten sich die Unfälle dramatisch gehäuft. In einem Fall hatte ein Zusammenstoß nach gleichem Muster, ein simpler Auffahrunfall, ein Todesopfer zur Folge.

