Gegen 14.30 Uhr sind Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst am Mittwoch (14. Dezember) in die Berkenbrücker Chaussee bei Fürstenwalde gerufen worden – wegen eines Verkehrsunfalls mit Personenschaden.
Von zwei leicht verletzten Personen berichtete Polizeisprecherin Bärbel Cotte-Weiß auf Grundlage der ersten Einsatzmeldung. Die Berkenbrücker Chaussee musste in Höhe des Tierheims voll gesperrt werden.

Fahrerin kam verletzt ins Krankenhaus

Denn mitten auf der Fahrbahn waren zwei Autos zusammengestoßen. Wie die Polizeibeamten berichteten, wollte die Fahrerin eines VW, der aus Richtung Berkenbrück kam, nach links abbiegen, also die Chaussee überqueren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem BMW, der in die Gegenrichtung unterwegs war. Die Fahrerin des VWs wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht, der BMW-Fahrer sei aber unverletzt geblieben. Der VW war vorn links massiv beschädigt, der BMW dem Augenschein nach nicht ganz so stark. Die Polizei schätzte den Sachschaden auf 8000 Euro – wobei der VW wohl der Verschrottung geweiht ist.
Erheblich ramponiert wurde dieser BMW.
Erheblich ramponiert wurde dieser BMW.
© Foto: Joachim Eggers
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und sollten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr räumte die Straße und streute Bindemittel auf die Fahrbahn, gegen auslaufende Kraftstoffe. Die Sperrung dauerte etwa eine halbe Stunde an.
Kurios: Die Mutter der VW-Fahrerin war Ohrenzeugin des Zusammenstoßes geworden – am Telefon. „Meine Tochter hatte die Freisprechanlage an“, berichtete sie.