Unfall bei Fürstenwalde
: Crash mit Rettungswagen und Traktor — ein Verletzter

UPDATE 15 Uhr: An der Umgehungsstraße in Fürstenwalde ist ein Rettungswagen mit einem Pkw und einem Traktor zusammengeprallt. Wie hoch der Schaden ist.
Von
Joachim Eggers
Fürstenwalde
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Unfall an der Umgehungsstraße von Fürstenwalde. Die Rolle des Traktors, der aus Richtung Berkenbrück kam, war zunächst unklar.

Unfall an der Umgehungsstraße von Fürstenwalde. Auch ein Notarzt-Wagen vom Rettungsdienst war beteiligt. Auch der Traktor, der aus Richtung Berkenbrück kam, war beteiligt.

Claus Liesegang
  • Rettungswagen und Pkw kollidieren bei Fürstenwalde, eine Person leicht verletzt.
  • Unfallort: Kreuzung Umgehungsstraße (B 168)/Lindenstraße/Berkenbrücker Chaussee.
  • Rettungswagen kam aus Richtung A12, Traktorbeteiligung unklar.
  • Polizei informiert durch Rettungsleitstelle; Verkehrseinschränkungen am Stadtrand.
  • Unfallzeitpunkt: 13.30 Uhr, Berkenbrücker Traktor nicht als Verursacher erfasst.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Gegen 13.30 Uhr ist es am Dienstag (14.10.) zu einem Unfall an der Kreuzung Umgehungsstraße (B 168)/Lindenstraße/Berkenbrücker Chaussee am Stadtrand von Fürstenwalde gekommen. Nach längerer Sperrung ist die Kreuzung mittlerweile wieder frei, teilte Polizeisprecher Roland Kamenz auf Nachfrage von MOZ.de mit.

Beteiligt waren ein Notarzt-Wagen des Rettungsdienstes des Landkreises Oder-Spree, ein Pkw und ein Traktor der Marke Fendt, der aus der Region Seelow kam, sagte Kamenz weiter.

Eine Person bei Unfall in Fürstenwalde leicht verletzt

Die Polizei ist nach Kamenz' Auskünften von der Rettungsleitstelle des Landkreises informiert worden. Ein Insasse des Renault Kadjar ist leicht verletzt worden. Der Rettungswagen des Landkreises kam dem Augenschein nach aus Richtung der A12; die Auffahrt der Fürstenwalde-Ost befindet sich in etwa zwei Kilometern Entfernung. Der Wagen, ein Mercedes Vito, war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit.

Der Traktor, der aus Richtung Berkenbrück kam, wurde nicht sofort als Unfallbeteiligter erfasst. Das landwirtschaftliche Fahrzeug blieb fahrbereit. Der Sachschaden wurde zunächst auf 36.000 Euro geschätzt, sagte Kamenz. Der Hergang des Unfalls wird in kriminalpolizeilichen Ermittlungen untersucht werden. Bei Beteiligung eines Fahrzeugs des Rettungsdiensts gehört dazu die Prüfung der Frage, ob er Sonderwegerechte in Anspruch nahm oder nicht, erläuterte der Sprecher.