Zu drei Jahren Haft hatte das Amtsgericht Fürstenwalde den Mitarbeiter eines Fahrdienstes Anfang des Jahres verurteilt – er habe sich im Dezember 2017 an einer behinderten Frau sexuell vergangen, sie zum Entkleiden und zum Beischlaf gezwungen, hieß es damals in der Begründung. Dieses Urteil hat das Landgericht Frankfurt (Oder) jetzt aufgehoben. „Der Angeklagte wurde freigesprochen“, teilt Gerichtssprecher Jasper Schüler-Dahlke mit.

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