Ein Wellnessvergnügen für zwei
Roland Brendel und Cordula Brendel aus Kolpin lernten sich bei Vollmond kennen, jetzt dürfen sich über eine Nacht in der Villa Contessa in Bad Saarow freuen. Ab 20 Uhr haben sie den Spa-Bereich für sich allein. Auf die freudige Nachricht reagierte Roland Brendel mit Jubel. "Das ist ja Wahnsinn!", sagte er. "Wir werden heute einen Sekt aufmachen und darauf anstoßen."
Ein romantisches Abendessen
Kristin Gatzmaga fiel aus allen Wolken als sie von ihrem Gewinn erfuhr - einem romantischen Candle-Light-Dinner im Hotel Kranichsberg in Woltersdorf. "Das ist ja ein tolle Überraschung", sagte sie. "Wir freuen uns natürlich riesig." Sie und ihr Mann Ditmar wohnen in Hasenfelde bei Steinhöfel, den Ausflug nach Woltersdorf können sie nun wie einen kleinen Urlaub genießen.
Als Paar tanzen lernen
Sieglinde Antonijevic wollte ihrem Partner Thomas Schulz einst bei einer Panne auf der A10 helfen. Der Funke sprang sofort über. Heute dürfen sie sich über zehn gemeinsame Stunden Walzer, Rock’n Roll, Salsa, Rumba und Cha Cha  freuen. "Das ist ja super", sagte sie. "Ich kann tanzen, mein Mann eher weniger." Das wird für beide eine neue Erfahrung.
Einmal Sommerkino zu zweit
Kirsten und Rainer Schmitt aus Rauen sind seit 19 Jahren ein glückliches Ost-West-Paar. Sie lernten sich über ein Dating-Portal kennen. Jetzt hatten sie wieder Glück und können sich über einen Kinoabend in der Parkbühne Fürstenwalde freuen und den Termin selbst wählen, sobald das Programm veröffentlicht ist. Der Gewinn traf ins Schwarze. "Wir freuen uns sehr. Wir gehen da jeden Sommer hin und schauen die Rocky Horror Picture Show, das passt."
Eine Geschichte zum Schluss
Die MOZ konnte nicht alle Paare vorstellen, die ihre Geschichte erzählt haben, sogar aus England erreichte die Redaktion ein Brief – und diese Geschichte sei hier zum Schluss der Valentins-Serie noch erwähnt. Corinna Illingworth aus Hertfordshire schrieb, dass sie als junge Ärztin in den 90er Jahren  in der Reha-Klinik in Grünheide beschäftigt und von der Schönheit der märkischen Landschaft ringsum beeindruckt gewesen sei. Dem Wald, den Seen, den Störchen, Reihern und Kranichen.
Ihren Mann lernte sie auf einer Hochzeitsfeier in einem Berliner Ruderclub kennen. Sie lud ihn zu sich ein. "Ich schlug ihm eine Wanderung durch die nahen Wälder vor. Er erwartete mich jedoch mit einer selbstangefertigten Zeichnung, die ein kleines Segelboot als Symbol des Aufbruchs zu neuen Ufern zeigte. Wir gingen danach zusammen zur Woltersdorfer Schleuse und begannen unseren Spaziergang mit einem Eis in der Hand. In der Waldesstille, nur durch das Klopfen eines Spechtes unterbrochen, machte er mir einen Heiratsantrag." Sie kannten sich gerade erst einen Monat.
"Aber die Stille und Schönheit dieser Gegend hatte ihm Zuversicht gegeben. Ich folgte ihm ein Jahr später nach England, da er bei Rolls Royce in Dahlewitz keine Stelle fand." Ihr Brief schließt mit einem Hinweis auf  Tesla und einer Mahnung: "Schützt diese friedliche, naturbelassene Landschaft und bewahrt sie für Eure Kinder! So viele Ehen wurden hier gestiftet." In diesem Paradies auch ihre.