Vandalismus in Fürstenwalde
: Männer behindern Rettungseinsatz – einer bespuckt Polizisten

Ein aggressiver Vorfall von Vandalismus und Körperverletzung in Fürstenwalde: Zwei Männer stören Rettungskräfte beim Einsatz. Einer wird handgreiflich, als der Fluchtversuch vor der Polizei misslingt.
Von
Susanne Hübscher
Fürstenwalde
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Zwei Männer stören in Fürstenwalde Rettungskräfte beim Einsatz und beschmieren das Fahrzeug. Die Polizei greift ein und wird selbst angegangen. (Symbolbild)

Boris Roessler/dpa

In Fürstenwalde kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall, der die Einsatzkräfte vor Herausforderungen stellte. Am 29. März 2024 gegen 10.20 Uhr wurden Polizeibeamte zur Frankfurter Straße gerufen, um einem Rettungsteam zu Hilfe zu kommen.

Zwei Männer hatten zuvor einen im Einsatz befindlichen Rettungswagen mit einem Edding beschmiert und die Rettungsarbeit behindert. Beim Anblick der Polizei versuchten die Störer zu fliehen, doch einer der beiden, ein 36-jähriger Mann aus Fürstenwalde, wurde gestellt.

Vandalismus in Fürstenwalde: Polizei beleidigt und bespuckt

Seine Reaktion auf die Polizeipräsenz war sofort aggressiv. Er beleidigte und bespuckte die Beamten, die jedoch einen Angriff verhindern konnten. Trotzdem beruhigte sich der Mann nicht und musste in Gewahrsam genommen werden, um seinen Rausch auszuschlafen.

Mann ist der Polizei bereits bekannt

Der bereits polizeibekannte Mann muss sich nun vor der Justiz wegen verschiedener Delikte verantworten: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gemeinschädliche Sachbeschädigung, Körperverletzung und Beleidigung. Wie die Polizei informierte, sind die genauen Umstände des Vorfalls Gegenstand weiterer Ermittlungen.