Attraktion
: Sandmann auf Stippvisite im Weihnachtsdorf

Kinder nutzen die Gelegenheit, um sich mit dem Jubilar fotografieren zu lassen.
Von
Wolfgang Gumprich
Himmelpfort
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Dicht umlagert:  Fotos mit dem Sandmännchen waren am Wochenende sehr gefragt.

Wolfgang Gumprich

Die Mobiltelefone und Kameras gezückt, bereit, im passenden Moment ein Foto vom Sandmann und den Kindern oder auch von sich selbst zu machen. Und dann kam er — mit Blaulicht. Die Himmelpforter Feuerwehr rollte ihn vor die Weihnachtsfiliale der Deutschen Post. Groß, sogar sehr groß stand er nun vor den Kindern, die ihm schüchtern die Hand gaben oder winkten. Wann gibt es schon die Gelegenheit, seinem Idol aus dem Fernsehen so nah zu begegnen?!

Der Weihnachtsmann begrüßte den Sandmann und bot ihm seinen Sessel in der Weihnachtstube an, bevor sie auf der kleinen Bühne draußen von den großen und kleinen Fans sowie Ortsvorsteher Lutz Wilke begrüßt wurden. Wilke wies auf die lange Tradition hin: Seit 60 Jahre begeistere das Sandmännchen die Kinder, seit 35 Jahren der Weihnachtsmann mit seiner Himmelpforter Postfiliale. Ortsvorsteher Wilke bedankte sich zudem bei der Freiwilligen Feuerwehr Himmelpfort für die Unterstützung.

Tags darauf, am Sonntag, bestand dann noch eine weitere Gelegenheit, sich mit dem Sandmann auf dem Himmelpforter Weihnachtsmarkt fotografieren zu lassen. Bislang, so Postsprecherin Anke Blenn, haben die fleißigen Helferlein des Weihnachtsmanns rund 200 000 Briefe von Kindern aus der ganzen Welt beantwortet.