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: Fahrerlos von Fürstenberg nach Templin – nur eine Vision?

Für die Nutzung der früheren Draisinenstrecke zwischen Fürstenberg, Lychen und Templin gibt es neue Ideen. Ein Pilotprojekt für autonomes Fahren ist im Gespräch.
Von
Martin Risken
Fürstenberg
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Ein automatisiertes Shuttle, wie hier in Gerau in Sachsen, könnte in absehbarer Zeit zur Ulmer Wilhelmsburg fahren. (Symbolfoto)

30.06.2023, Sachsen, Gelenau: Ein automatisiertes Shuttle fährt im Rahmen einer Testphase durch den Erzgebirgsort. Die TU Chemnitz, die Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie die Kommunen Zwönitz und Gelenau testen ein autonom fahrendes Shuttle, um erste Erfahrungen hinsichtlich der Nutzung solcher Fahrzeuge im ländlichen Mittelgebirgsraum zu sammeln. Das Fahrzeug wird zwischen dem 30. Juni und 6. Juli 2023 in der Gemeinde Gelenau eingesetzt. Volljährige Interessierte können das Shuttle kostenlos testen und ihre Einschätzungen mitteilen. Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Idee, um Fürstenberg, Lychen und Templin auf der ehemaligen Bahnstrecke miteinander zu verbinden: die Nutzung eines Systems zum autonomen Fahren (Symbolbild)

Jan Woitas/dpa