: Eine Ära geht zu Ende – Bürgerbusverein aufgelöst, was nun mit dem Bus passiert
Zwei Jahre Durststrecke: Vor allem wegen Corona und fehlender Fahrer hat der Vorstand entschieden, den Verein aufzulösen. Was geschieht mit dem neuen Bus? Und gibt es Ersatz, den die Bürger nutzen können?
Sie sind dankbar für eine gute Zusammenarbeit: Die Vorstandsmitglieder Rüdiger Ungewiß (Zweiter von links), Gerald Matschinsky (Mitte) und Wihelm Heisel (Zweiter von rechts) werden eingerahmt von Amtsdirektor Frank Stege (links) und Wolfgang Schwericke (Fachbereichsleiter Ordnung/Kitas/Schulen). Wenn das Amt den 30 Jahrestag feiert, Ende August 2022, soll der Verein festlich geehrt werden.
Thomas Pilz
Rückenwind für den Bürgerbusverein: In Zehdenick, auf dem Markt vor dem Rathaus, bekam der Verein am 9. November 2011 einen nagelneuen Sprinter. Dank der Kooperation des Mittelzentrums: Von links der Granseer Amtsdirektor Frank Stege (damals auch turnusmäßig Vorsitzender des Kooperationsrates des Mittelzentrums), Rüdiger Ungewiß (damals noch Vorsitzender des Bürgerbusvereins) und Arno Dahlenburg (der damalige Bürgermeister in Zehdenick.
Matthias Henke
Als der 20.000. Fahrgast begrüßt werden konnte: Rüdiger Ungewiß (Bürgerbusverein) gratulierte am 2. Oktober 2010 Detlef Schulz, damals in Baumgarten zu Hause.