Feuer
: 50 Seniorenwohnungen in Templin sind nach Brand wieder nutzbar

Nach dem Brand im Wohnheim in Templin können einige Bewohner zurückkehren. Für die anderen wird nach einer Lösung gesucht.
Von
Elke Kögler
Templin/Zehdenick
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Im Einsatz: Feuerwehrleute vor der Templiner Seniorenwohnstätte.

Oliver Voigt

„30 der insgesamt 80 Wohnungen sind voraussichtlich bis zum Jahresende nicht mehr bewohnbar“, erläutert der Bürgermeister. In den restlichen 50 Wohneinheiten seien hingegen die Strom– sowie Wasseranschlüsse wiederhergestellt worden, so dass ein Großteil der Heimbewohner zurückziehen werde. Von den insgesamt 108 Evakuierten sind einige wie berichtet in anderen Betreuungseinrichtungen, im Templiner Landsitz–Hotel oder aber bei Familienangehörigen vorübergehend untergekommen.

Für die Senioren, die nicht in ihre Wohnungen zurückkehren können, suche das DRK als Heimbetreiber zusammen mit der Templiner Wohnungsbaugenossenschaft nach einer Lösung, sagt Tabbert.

Bei dem Großbrand ist ein Heimbewohner gestorben sowie sind außerdem sieben Menschen, darunter vier Feuerwehrleute, verletzt worden.