: Drei Tage, 70 Einsätze – welches Pensum durch die Stürme zu absolvieren war
Die drei Februar-Stürme haben den Rettern der Feuerwehr in Fürstenberg alles abverlangt. Binnen drei Tagen musste zu 70 Einsätzen ausgerückt werden. Ein entscheidendes Manko hat es gegeben.
Sie liefen nach den Sturmtagen quasi „auf dem Zahnfleisch“: Die Retter und Brandschützer der Fürstenberger Freiwilligen Feuerwehr. Beeindruckende Zahlen lieferte Stadtbrandmeister Dirk Stolpe. Das Foto zeigt die Kameraden bei einer Ganztagesausbilung im Juli 2017.
Matthias Henke
Wie sich die Bilder gleichen: So wie beim Sturm Xavier im Oktober 2017, als die Zehdenicker Wehr unter anderem an der Schleuse in Zehdenick einen Baum beseitigte, mussten die Fürstenberger Kameraden vor wenigen Tagen dutzende Male die Straßen passierbar machen. Erneut waren viele Bäume beschädigt oder komplett umgestürzt.