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: Brisante Akte der Stasi – was steckt hinter dem Störfall am Stechlinsee?

In den 1970er-Jahren soll durch eine technische Panne tonnenweise radioaktiv belastetes Wasser aus dem KKW Rheinsberg in den Stechlinsee gelangt sein. Besteht noch Anlass zur Sorge?
Von
Martin Risken
Neuglobsow
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  • Blick ins stillgelegte Kernkraftwerk Rheinsberg: Fässer mit radioaktivem Müll standen hier 2004 hinter einem Warnschild. Die Stasi soll einen Störfall in den 70er-Jahren unter Verschluss gehalten haben, den die Geheimpolizei für umfangreiche Ermittlungen zur Sicherheit der Anlage nutzte.

    Blick ins stillgelegte Kernkraftwerk Rheinsberg: Fässer mit radioaktivem Müll standen hier 2004 hinter einem Warnschild. Die Stasi soll einen Störfall in den 70er-Jahren unter Verschluss gehalten haben, den die Geheimpolizei für umfangreiche Ermittlungen zur Sicherheit der Anlage nutzte.

    Nestor Bachmann/dpa
  • Hat unter dem Betrieb des KKW Rheinsberg gelitten: der Große Stechlinsee in Neuglobsow.

    Hat unter dem Betrieb des KKW Rheinsberg gelitten: der Große Stechlinsee in Neuglobsow.

    Jens Kalaene/dpa
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