Raub in Löwenberg: Brutaler Angriff auf Frau, Polizei sucht Zeugen

Im Löwenberger Land wurde eine Frau angegriffen. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen (Symbolfoto).
Maurizio Gambarini/dpa- Zwei Unbekannte griffen in Neulöwenberg eine Frau an und verletzten sie schwer.
- Die 28-Jährige war gegen 20.50 Uhr zu Fuß in der Neulöwenberger Straße unterwegs.
- Einer wollte Bauchtasche und Rucksack rauben – der andere schlug ihr mehrfach gegen Kopf und Gesicht.
- Die Täter flohen; ein Passant rief den Rettungsdienst, der die Frau ins Krankenhaus brachte.
- Polizei ermittelt wegen versuchten schweren Raubes und sucht Zeugen: 03301 851-0 oder Hinweisportal.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Was passierte am Sonntag, 2. August, im Löwenberger Land? Nach dem Angriff auf eine Frau wendet sich die Polizei mit einem Hilfeersuchen an die Öffentlichkeit.
Die Kriminalpolizei ermittelt nach den Vorkommnissen wegen eines versuchten schweren Raubes. Das teilte Dörte Röhrs, Sprecherin der Polizeidirektion Nord, mit.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde die Frau in den Abendstunden gegen 20.50 Uhr von zwei bislang Unbekannten angegriffen. Sie trug schwere Verletzungen davon.
Angriff in Löwenberg: Was über die Tat bislang bekannt ist
Die Tat ereignete sich im Ortsteil Neulöwenberg. Die 28-Jährige, die im Landkreis Oberhavel leben soll, war in der Neulöwenberger Straße zu Fuß unterwegs, als ihr zwei Männer entgegenkamen. Unvermittelt soll einer der Männer versucht haben, ihr die Bauchtasche und den Rucksack zu entwenden.
Als die Frau sich dagegen sperrte, soll der andere Tatverdächtige die Frau daraufhin mit einem Gegenstand mehrfach gegen den Kopf sowie ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend flüchteten die Täter und ließen die schwer verletzte Frau zurück. Ein Passant informierte den Rettungsdienst, der die Frau in ein Krankenhaus brachte.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder der Identität der Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 03301 851-0 an die Polizeiinspektion Oberhavel zu wenden. Auch das polizeiliche Hinweisportal im Internet unter www.polizei.brandenburg.de kann genutzt werden.


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