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: Wenn Blumen und Zeichen sprechen – Protest von Birkenwerder bis Zehdenick

Oberhavels Kommunen haben sich zu einer außergewöhnlichen gemeinsamen Aktion entschlossen. Zeitgleich gab es Veranstaltungen, um der Solidarität mit der Ukraine Ausdruck zu verleihen. Auch in diversen Schulen gab es Veranstaltungen.
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  • Musik neben dem Peace-Zeichen: Vor der Kreisverwaltung in Oranienburg wurde zu den Klängen der Nationalhymne der Ukraine eine Flagge gehisst.

    Musik neben dem Peace-Zeichen: Vor der Kreisverwaltung in Oranienburg wurde zu den Klängen der Nationalhymne der Ukraine eine Flagge gehisst.

    Stefan Zwahr
  • Aus gelben und blauen Stiefmütterchen wurde vor dem Eingang zum Kremmener Stadtpark das Peace-Zeichen gepflanzt.

    Aus gelben und blauen Stiefmütterchen wurde vor dem Eingang zum Kremmener Stadtpark das Peace-Zeichen gepflanzt.

    Volkmar Ernst
  • Vor dem Rathaus in Zehdenick haben Bürgermeister Lucas Halle (rechts) und sein Stellvertreter Dirk Wendland ein großes Transparent mit dem Peace-Zeichen und zwei Friedenstauben enthüllt. Das Transparent sollte im Laufe des Tages vom Bauhof am Rathaus befestigt werden und dort als sichtbares Zeichen des Protestes bleiben.

    Vor dem Rathaus in Zehdenick haben Bürgermeister Lucas Halle (rechts) und sein Stellvertreter Dirk Wendland ein großes Transparent mit dem Peace-Zeichen und zwei Friedenstauben enthüllt. Das Transparent sollte im Laufe des Tages vom Bauhof am Rathaus befestigt werden und dort als sichtbares Zeichen des Protestes bleiben.

    Martin Risken
  • Das Symbol für den Frieden aus weißen Blumen leuchtet auf der Schlossfreiheit in Oranienburg neben der Schlossbrücke.

    Das Symbol für den Frieden aus weißen Blumen leuchtet auf der Schlossfreiheit in Oranienburg neben der Schlossbrücke.

    Klaus D. Grote
  • Corinna Auping, Jan und Ahamad von der Kita „Friedrich Fröbel“ halfen mit beim Einpflanzen der Blumen in Oranienburg.

    Corinna Auping, Jan und Ahamad von der Kita „Friedrich Fröbel“ halfen mit beim Einpflanzen der Blumen in Oranienburg.

    Klaus D. Grote
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