Toter in Falkenthal: Lkw-Fahrer stirbt auf Baustelle der B167 – das ist bekannt

Zu einem Einsatz auf der B167-Baustelle im Löwenberger Land ist die Polizei gerufen worden. Dort war ein 61-jähriger Lkw-Fahrer verstorben. (Symbolbild)
Daniel Vogl/dpa- Ein 61-jähriger Lkw-Fahrer starb auf der B167-Baustelle bei Falkenthal.
- Notarzt wurde per Hubschrauber eingeflogen; alle Reanimationsversuche blieben erfolglos.
- Der Mann stammte aus Mecklenburg-Vorpommern und hatte Vorerkrankungen.
- Polizei untersucht, ob der Tod natürlich oder unnatürlich war.
- Entscheidung der Staatsanwaltschaft Neuruppin steht aus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der B167-Baustelle im Löwenberger Land ist es am Montag (21. Oktober) zu einem tragischen Ereignis gekommen. Am Abzweig nach Falkenthal verstarb ein 61-jähriger Lkw-Fahrer. Was bislang dazu bekannt ist.
Am Vormittag wurde die Rettungsleitstelle über den Vorfall informiert. Zwar wurde der Notarzt noch mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen, für den 61-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Alle Versuche, ihn vor Ort zu reanimieren, waren ohne Erfolg.
Mann stammte aus Mecklenburg-Vorpommern
Der Mann verstarb noch auf der Baustelle, teilte Thomas Wolter, Dienstgruppenleiter bei der Polizeiinspektion Oberhavel, auf Nachfrage mit.
Nach ersten Ermittlungen der Polizei soll der Mann, der aus Mecklenburg-Vorpommern stammt, Vorerkrankungen gehabt haben. Ob diese ursächlich für seinen Tod waren, sei jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Unterlagen des Hausarztes sollen Klarheit darüber bringen, ob es sich um einen natürlichen Tod handelt oder ob Ermittlungen wegen eines unnatürlichen Todes durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin eingeleitet werden müssen.

