Tourismus: Politiker reden über gesperrte Schleuse Zaaren

Kein Durchkommen mehr: Die Bauarbeiten an der Schleuse Zaaren werden voraussichtlich bis August andauern.
Thomas PilzZu der Diskussion laden die IHK der Länder Berlin und Brandenburg und das brandenburgische Wirtschaftsministerium ein. Mit dabei auch Olaf Bechert, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft des Mittelzentrums Gransee–Zehdenick und Fürstenberg. „Hart und unverschuldet“ treffe die Schleusensperrung die Touristiker, erklärt Gottschling. Für zahlreiche Unternehmen stelle die sich in die Länge ziehende Sanierung eine Existenzbedrohung dar. „Zugleich gilt es, die Gäste bestmöglich zu informieren, dass die Reviere Brandenburgische und Mecklenburgische Seenplatte zwar getrennt, aber trotzdem befahrbar sind“, erklärt Gottschling.
Außerdem soll während der Tagung über das neuartige, digitale Planungssystem "Chartertrack“ informiert werden, kündigt er an. (pilz)