Unfall in Zehdenick: Transporter kracht auf B109 frontal in Auto - mehrere Verletzte

Ein Warndreieck mit der Aufschrift „Unfall“ (Symbolfoto). Auf der Bundesstraße 109 bei Zehdenick stießen mehrere Autos zusammen.
Patrick Seeger/dpa- Schwerer Unfall auf der B109 bei Zehdenick nach riskantem Überholmanöver am 2. Dezember.
- 29-jähriger Fahrer eines Transporters kollidiert mit Pkw, Alkoholwert von 2,71 Promille festgestellt.
- Zwei Schwerverletzte: der Unfallverursacher und die 49-jährige Opel-Fahrerin.
- Vier Insassen eines Skoda erlitten leichte Verletzungen, Sachschaden beträgt rund 30.000 Euro.
- Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt, Rettungs- und Bergungsmaßnahmen im Einsatz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Dienstagabend (2. Dezember) auf der Bundesstraße 109 zwischen Neuhof und dem Abzweig Kurtschlag, einem Ortsteil der Stadt Zehdenick.
Alles begann mit einem missglückten Überholmanöver. Es gab mehrere Verletzte und einen hohen Sachschaden von rund 30.000 Euro.
Die Fahrbahn musste für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Unfall bei Zehdenick – das ist passiert
Unfallverursacher war nach Angaben der Polizeidirektion Nord ein 29-jähriger Ukrainer, der mit seinem Mercedes-Kleintransporter unterwegs war. Gegen 19:10 Uhr setzte der Mann kurz vor einer Linkskurve zum Überholen an – trotz Überholverbots.
„Bei dem Manöver übersah er offenbar einen entgegenkommenden Pkw Opel“, berichtet Dörte Röhrs. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, zog der Fahrer nach rechts. Es kam zur Kollision mit einem Skoda. Versetzt gab es einen frontalen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Opel.
Der Ukrainer selbst sowie die 49-jährige Opel-Fahrerin wurden nach Polizeiangaben schwer verletzt. Vier Insassen des Skoda zogen sich leichte Verletzungen zu.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 29-Jährigen einen Wert von 2,71 Promille.

