MOZ+MOZ+Windpark in Gransee
: Betreiber beteiligt Stadt, kommt jetzt der Geldregen?

Für den Windpark Hangelberg bei Kraatz fließt künftig Geld an die Stadt Gransee. Eine gesetzliche Neuregelung macht es möglich. Warum die Sache trotzdem ein „Geschmäckle“ hat.
Von
Martin Risken
Gransee
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Repowering: ARCHIV - 12.06.2025, Sachsen-Anhalt, Zahna-Elster: Ein Mitarbeiter von Siemens Gamesa Renewable Energy überprüft die Wetterstation einer neuen Windkraftanlage vom Typ Siemens Gamesa SG-6.6-155. Im VSB-Windpark bei Zörbig (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) werden fünf alte Windräder aus dem Jahr 2003 durch drei neue leistungsfähigere Anlagen ersetzt. (zu dpa: «Repowering: Alte Windräder bei Zörbig werden ersetzt») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Auf dem Hangelberg bei Kraatz steht das Repowering an: Alte Anlagen sollen gegen leistungsfähige ausgetauscht werden. Davon profitiert auch die Stadt Gransee, die das Geld dringend gebrauchen kann. (Symbolbild)

Jan Woitas/dpa